Donnerstag, 14. Juni 2018
Sonntag, 29. April 2018
WENN EINE HOFFNUNG STIRBT
Die Sonne steht so tief
Und sie wärmt nicht mehr
Den Namen, den ich rief
Hörst du längst nicht mehr
Mich binden die Gedanken an
Es hörte auf, eh' es begann.
Was mir den Atem nimmt
Ist ein Schuldgefühl
Ich weiß, das das nicht stimmt
Doch das hilft nicht viel
Und alles ringsumher bleibt stumm
Es bleibt zum Schluss nur noch Warum?
Ist ein Schuldgefühl
Ich weiß, das das nicht stimmt
Doch das hilft nicht viel
Und alles ringsumher bleibt stumm
Es bleibt zum Schluss nur noch Warum?
Wenn eine Hoffnung stirbt
Und alles in dir kälter wird
Dann bleibt dir selbst
Nicht mal die Traurigkeit
Wenn alles sinnlos scheint
Das Leben ist dein größter Feind
Dann hilft dir auch nicht einmal
mehr die Zeit
Auch nicht die Zeit.
Und alles ringsumher ist stumm
Es bleibt zum Schluss nur noch
Warum?
Wenn eine Hoffnung stirbt
Und alles in dir kälter wird
Dann bleibt dir selbst
Nicht mal die Traurigkeit
Und alles in dir kälter wird
Dann bleibt dir selbst
Nicht mal die Traurigkeit
Wenn alles sinnlos scheint
Das Leben ist dein gröster Feind
Dann hilft dir auch nicht einmal
Mehr die Zeit
Es bleibt nur Warum
Das Leben ist dein gröster Feind
Dann hilft dir auch nicht einmal
Mehr die Zeit
Es bleibt nur Warum
Dienstag, 31. Oktober 2017
Montag, 17. Juli 2017
Samstag, 29. April 2017
Steh nicht weinend an
meinem Grab.
Ich bin nicht dort unten, ich schlafe nicht.
Ich bin tausend
Winde, die wehn,
ich bin das Glitzern der Sonne im Schnee.
Ich bin das Sonnenlicht
auf reifem Korn.
Ich bin der sanfte Regen im Herbst.
Wenn du erwachst in
der Morgenfrühe,
bin ich das schnelle Aufsteigen der Vögel im kreisenden Flug.
Ich bin das sanfte Sternenlicht in der Nacht.
Steh nicht weinend an
meinem Grab.
Ich bin nicht dort unten, ich schlafe nicht.
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