Mittwoch, 17. Februar 2021



Jetzt bist du nicht mehr bei mir
Denn du musstest gehen
Schau mal wieder hoch zu dir
Was ist nur geschehen?

Und ich schäm mich meiner Tränen nicht
Denn sie zeigen, was ich fühl
Ich gehe meinen Weg entlang
Dreh mich manchmal um

Und ich denk an uns zurück
Frag nach dem Warum
Und ich schäm mich der Gedanken nicht
Denn sie zeigen, was ich spür

Alles scheint zwar vorbestimmt
Doch schwer zu akzeptieren

Ich seh dich da in den Sternen
Überall in dem Dunkel der Nacht
Seh dein Gesicht in der Ferne
Überall ist der Tag gewacht

Ich geh meinen Lebensweg
Durch Schatten und durch Licht
Ich hab unseren Traum gelebt
Jetzt leb ich ohne dich

Und ich schäm mich meiner Worte nicht
Denn sie zeigen meinen Schmerz
Auch wenn du gegangen bist
Du bleibst in meinem Herz

Ich seh dich da in den Sternen
Überall in dem Dunkel der Nacht
Seh dein Gesicht in der Ferne
Überall ist der Tag gewacht


                                        Eloy d. Y.

Sonntag, 17. Januar 2021


Nur ein Hauch von Leben, 
mehr war es noch nicht. 
Nur ein Hauch von Leben, 
trotzdem vermisse ich dich. 


Für kurze Zeit nur bei uns, 
nicht genug dich richtig kennenzulernen. 
Für kurze Zeit nur bei uns, 
gingst viel zu früh zu den Sternen. 


Vergessen werde ich dich nie, 
bist in den Sternen und im Wind. 
Vergessen werde ich dich nie, 
 bleibst für immer unser Kind. 


Ich werde nicht aufhören dich zu lieben, 
auch wenn der Verlust wird immer schmerzen. 
Ich werde nicht aufhören dich zu lieben, 
du bist in meinen Gedanken und meinem Herzen.

(C. S.)

Donnerstag, 24. Dezember 2020

 



Du fehlst und ich kann nichts dagegen tun.
Ich vermisse dich unendlich und nichts verbessert es.
Nichts heilt diesen Schmerz
denn du bist fort

Montag, 7. Dezember 2020



An dem Tag, an dem ich ging, hörte ich dich weinen und konnte dich nicht trösten.
Verzeih mir, ich habe dich gehört, als du mich angefleht hast zu bleiben. 
Warum musste ich überhaupt gehen? 
Keine Ahnung, ich wollte eigentlich nicht gehen, wollte dich nicht verlassen. Ich liebe dich und habe dich immer geliebt. Ich habe geweint, als ich sah, wie schlecht es dir ging und ich mich immer weiter von dir entfernte.
Aber dann habe ich nach vorne geschaut und du kannst dir gar nicht vorstellen, was ich gesehen habe! 
Wie schön es hier ist! 
Eines Tages wirst du ihn sehen, mit eigenen Augen, den Ort, an dem ich jetzt lebe und wir werden wieder zusammen sein .
Weder du noch ich verstehen, warum wir uns trennen mussten. Ich habe deine Tränen gesehen, aber ich bin dir näher als du dir vorstellen kannst!

                                                                          Verfasser S.St.

Sonntag, 22. November 2020

 Was bleibt sind 

Stille und Leere

Mittwoch, 11. November 2020

Ich glaub daran,
Dass die Sterne, die wir sehn,
All jenen den Weg leuchten,
Die einmal von uns gehn.

Ich glaub daran,
Dass ihr Licht vom Himmel scheint,
Die wir lieben dort zu Haus sind,
Sie selig sind und frei.

Ich würd dich gern besuchen,
Wenn auch nur für einen Tag,
Noch einmal gemeinsam Glück erleben,
So wie es früher war.

Ich würd dich gern besuchen,
Deine Stimme und Gedanken hören,
Noch einmal will ich dich umarmen
Und deine Nähe spüren.

Ich glaub daran,
Dass ein Funke in uns lebt,
Der die Zeit in sich aufnimmt,
Bis es zurück in die Heimat fliegt.

Ich glaub daran,
Und halt dich fest, so lang es geht,
Schließ dich in meine Arme
Und wünsch dir Glück auf deinem Weg.


Ich würd dich gern besuchen,
Wenn auch nur für einen Tag.